Baubedingungen → Präzises Layout → Aufrauen der Kontaktflächen und Anpassen der eingebetteten Bewehrung → Herstellung und Einbau der Bewehrung → Einbau der Schalung → Betonieren → Entfernen der Schalung → Aushärten.
Qualitätskontrolle von schmiedeeisernen Zäunen:
1. Vor jedem Einbau muss die Schalung gereinigt und mit einem Trennmittel eingestrichen werden, welches gleichmäßig aufgetragen werden muss.
2. Das Schweißen und Binden der Zaunbewehrung muss den Design- und Spezifikationsanforderungen entsprechen, insbesondere die genaue Positionierung der inneren Bewehrung.
3. Überprüfen Sie nach dem Einbau der Schalung die Seiten und die Oberseite der Schalung. Beide Seiten und die Oberseite müssen gerade sein.
4. Die Waben- und Lochoberfläche des Zaunbetons darf 0,5 % der Oberfläche nicht überschreiten und die Tiefe darf 10 mm nicht überschreiten.
5. Der Zaun auf einer Seite innerhalb derselben Spannweite sollte in einem Zug gegossen werden. An den Enden sollte eine Stahlschalung verwendet werden, um ein bündiges Erscheinungsbild zu gewährleisten.
6. Auf der Zaunoberfläche und an den Verbindungsstellen dürfen keine Risse vorhanden sein. Fehlausrichtung, Ebenheit und Probleme mit der Erscheinungsbildqualität müssen umgehend behoben werden und die Farbkonsistenz muss gewährleistet sein. Die Oberfläche ist glatt und ästhetisch ansprechend, mit einer gleichmäßigen Höhe.
7. Die Leitplanken sind entlang der gesamten linearen Abschnitte der Brücke gerade und die gekrümmten Abschnitte sind abgerundet und glatt, ohne unterbrochene Linien oder tote Winkel.

